Kapitel 5


2. Woche

Tag 8, Freitag


„Was studierst du eigentlich in Helsinki?“, fragte Sade, ohne die Augen zu öffnen. Sie und Olli lagen auf dem kleinen Felsen im See und genossen die Sonne. Laut Wettervorhersage sollte das Wetter noch mindestens eine Woche so bleiben, wenn auch mit ein paar regnerischen Unterbrechungen.
Olli sah sie durch die Gläser seiner Sonnenbrille an. „Medienwissenschaften. Also eher unspektakulär.“ Er setzte sich auf. Es war unglaublich, trotz der vielen Sonne war Sade immer noch genauso blass wie sonst. „Und du?“
„Ich studiere gar nicht“, antwortete Sade knapp.
„Und wo studierst du nicht?“
Sade grinste und setzte sich ebenfalls auf. „Du willst wissen, wo ich herkomme?“
„Genau.“
„Rate doch.“
„Das ist aber ziemlich gemein.“
„Ich hab doch einen Akzent.“
„Ja, schon. Na gut, Joensuu?“
„Nicht ganz.“
„Kuopio.“
Sade lächelte nur und legte sich wieder hin. Also hatte er ins Schwarze getroffen. Wenigstens wusste er jetzt schon mal, woher sie kam. Aber er wusste immer noch nicht, wohin sie wollte. Oder wie alt sie war. Oder ihren Nachnamen.
Dennoch beschloss er, es fürs Erste gut sein zu lassen. Das Wichtigste konnte er sich ja denken. Sie war wahrscheinlich weggelaufen, da musste man ja nur eins und eins zusammenzählen. Und das hieß wiederum, dass sie vermutlich ein gutes Versteck brauchte, bis...ja, bis wann? Ihre Eltern würden sie wohl kaum vergessen oder es einfach gut sein lassen.
Komisch, dachte Olli. Das macht doch alles keinen Sinn. Hatte sie überhaupt selber einen Plan? Wahrscheinlich nicht.
Wenn er wenigstens wüsste, worum es ging. Mit rechtlichen Fragen konnte er sich mit Sicherheit an seine Mutter wenden. Das war ja hoffentlich kein Problem. Aber wie sollte er seine Mutter um Rat fragen? Er hatte ja selber keine Ahnung von nichts. Und Sade schien auch nicht daran zu denken, ihn einzuweihen.
Warum hielt sie ihn da raus? Er konnte es nicht verstehen.
„Es ist eine lange Geschichte“, meinte Sade schließlich, als ob sie seine Gedanken gelesen hatte.
„Aber du willst nicht darüber reden?“
„Wir müssen sowieso noch Trinkwasser holen“, lenkte Sade ab und stand auf. Sie kletterte ins Ruderboot und Olli tat es ihr nach. Er ruderte zum Ufer zurück.
„Du musst nicht darüber reden“, meinte er, als sie zusammen zurück zum Haus gingen. Sade sah zu Boden und griff dann nach seiner Hand. „Will ich aber. Vielleicht nicht alles auf einmal.“
„Okay.“ Olli drückte ihre Hand und schwieg.

Nachdem sie vom Supermarkt Trinkwasser, einige Lebensmittel und Grillutensilien besorgt hatten, heizte Olli auf der Veranda den Grill an. Sade saß derweil am Tisch und las die Zeitung.
„Willst du mir nicht mal helfen?“, maulte Olli, als er gleichzeitig einen Teller, das Fleisch und die Grillzange balancierte.
„Du machst das schon“, winkte Sade ab, ohne von der Zeitung aufzusehen.
„Weiber“, knurrte Olli und legte vier Stück Fleisch auf das Rost. Den Rest legte er ab und setzte sich neben sie.
„Soll ich dir vielleicht ein Bier holen, Grillmeister?“, bot Sade friedfertig an.
„Ja, bitte.“
Sie grinste und holte zwei Flaschen Lapin Kulta aus dem Kühlschrank. Mit ihnen und einem Flaschenöffner bewaffnet kam sie wieder hinaus und setzte sich Olli gegenüber an den Tisch.
„Bitte sehr“, sagte sie und entfernte die Kronkorken von den Flaschen. Olli nahm sich ohne ein Wort ein Flasche und kippte die Hälfte ihres Inhalts in einem Zug herunter.
„Danke“, keuchte er dann. „Das hab ich gebraucht.“
„Ich weiß eben, was du brauchst“, witzelte Sade. Olli streckte ihr die Zunge raus und holte das Fleisch vom Grill. Er legte zwei Würstchen nach und sah Sade dann triumphierend an.
„Madame“, verkündete er feierlich. „Das Essen ist angerichtet.“
Sie aßen in aller Stille, nur ab und zu trafen sich ihre Blicke und sie lächelten verhalten. Ansonsten hingen beide ihren Gedanken nach.
Olli dachte die meiste Zeit daran, dass er aufpassen musste, dass die Würstchen nicht anbrannten und Sade ihrerseits versuchte in Gedanken eine Art Vortrag auszutüfteln, mit dem sie Olli ihre Situation schildern konnte, ohne allzu viel Verwirrung zu stiften.
Sie versuchte, die Ereignisse der letzten Monate chronologisch zu ordnen und so auszulegen, dass sie halbwegs verständlich waren.
Sie befürchtete, während eines Gespräches zu emotional zu werden und Olli dann einfach Informationsbröckchen hinzuwerfen, mit denen er nichts anfangen konnte. Obwohl es eigentlich gar keine komplizierte Geschichte war.
Sie ertappte sich ein paar Mal dabei, wie sie tief seufzte und jedes Mal tat Olli so, als hätte er es nicht mitbekommen. Er hatte resigniert, wenn sie reden wollte, würde er sie lassen. Aber Drängen brachte bei ihr nichts.
Nach dem Essen stellten sie das Geschirr in den Geschirrspüler, stellten selbigen an und machten es sich auf dem Sofa bequem. Olli hatte eine Tafel Schokolade aus dem Kühlschrank geholt und eine Flasche Lakka zum runterspülen. Er beobachtete erstaunt, wie Sade einen tiefen Schluck Likör zu sich nahm und sich einen Riegel Schokolade hinterher schob.
„Ich hatte einen Freund“, begann sie schließlich. „Lauri. Wir haben uns in der Schule kennen gelernt und waren ungefähr ein Jahr zusammen.“ Sie brach ab und schaute zu Olli, der vergeblich versuchte, seine Neugier zu überspielen. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen. „Meine Eltern mochten ihn. Oder mögen ihn immer noch.“
„Aber du magst ihn nicht mehr?“, versuchte Olli ihr sanft auf die Sprünge zu helfen.
„Ich hab ihn geliebt. Sehr. Aber sowas vergeht, wir haben uns getrennt und damit war die Sache für mich vorbei.“
Olli nickte und legte seinen Arm auf die Lehne hinter Sade. Er wartete geduldig darauf, dass sie weitersprach. Sade schien nach den richtigen Worten zu suchen, sie hatte die Stirn in Falten gelegt und starrte auf ihre Hände.
„Letzten Monat, ungefähr in der Mitte, haben meine Eltern von meiner Schwangerschaft erfahren.“
Olli verschluckte sich an einem Stück Schokolade und versuchte angestrengt, einen Hustenkrampf zu unterdrücken. Schwanger? Sade war schwanger?
„Ist es von...Lauri?“, wagte Olli zu fragen. Das ging jetzt alles ein bisschen zu schnell und über seinen Verstand. Eine Schwangerschaft war doch kein Grund, von zu Hause abzuhauen. Obwohl er sich in die Situation wahrscheinlich nicht so wirklich reindenken konnte.
„Es war, ja“, murmelte Sade und sah Olli fest an. „Ich hab meine Sachen gepackt, nachdem ich heimlich eine Abtreibung habe vornehmen lassen.“
„Warum?“
„Meine Eltern wollten, dass ich Lauri heirate und eine Familie gründe. Das wollten weder er noch ich.“
„Aber...kann man denn eine Schwangerschaft einfach so...abbrechen?“, hakte Olli vorsichtig nach. „Ich meine, so rein rechtlich.“
„Nein, nicht einfach so“, erklärte Sade bereitwillig. „Also, nicht auf Anfrage. Es müssen bestimmte Vorraussetzungen erfüllt werden, um es mal so auszudrücken. Ein Grund sind zum Beispiel wirtschaftliche und soziale Faktoren. Ich hatte ja weder einen Job noch wollte der Vater das Kind. Da haben die Ärzte zugestimmt.“
„Und deine Eltern haben das nicht akzeptiert?“
„Machst du Witze? Die wissen das noch gar nicht. Die denken, ich würde mit dem Kind im Bauch durch die Weltgeschichte gurken und wollen mich unbedingt nach Kuopio zurückholen. Wahrscheinlich haben sie schon ein Umstandsbrautkleid besorgt.“ Wütend ballte sie die Hände zu Fäusten und Olli schaute sie betroffen an. Auch wenn ihn die Vorstellung von Sade im eben besagten Kleid doch ein klein wenig amüsierte.
Vorsichtig rückte er ein Stück näher an sie heran und legte einen Arm um ihre Schultern. Was er nicht verstand war, dass dieser Lauri ihr weder eine Stütze war noch irgendwelche Ambitionen in diese Richtung zu haben schien. Immerhin war er der Vater ihres Kindes gewesen.
„Eine Sache“, meinte er schließlich. „Warum hast du Angst, dass deine Eltern dich zurückholen könnten? Ich meine, rechtlich gesehen dürfen sie das doch gar nicht, oder?“
Sade schwieg und sah zu Boden.
„Oder?“, versuchte Olli es erneut.
Endluch sah sie auf und ließ resigniert die Schultern hängen.
„Ich bin erst siebzehn“, flüsterte sie nach einer Weile. Olli seufzte und fuhr sich durch die Haare. So lief der Hase also. Er beherbergte eine Minderjährige, die auf der Flucht vor ihren Eltern war.
Na, wenn das mal kein interessanter Urlaub war.

Tag 11, Montag


Olli lag wach und starrte an die Decke. Die Tür zum Schlafzimmer war offen und so konnte er hören, wie Sade sich im Schlaf unruhig hin und her wälzte. Dass sie schlief wusste er, er war so lange bei ihr geblieben, bis die Johanniskrauttabletten und die späte Uhrzeit ihren Tribut gefordert hatten und Sade ins Land der Träume verschwunden war.
Es war der vierte Abend in Folge, an dem sie nicht einschlafen konnte.
Nachdem sie ihm endlich erzählt hatte, was los war, hatte sie kaum noch den Mund aufgemacht und er musste sie quasi zum Essen zwingen. Er fragte sich wirklich, warum sie noch bedrückter wirkte als vorher.
Andererseits wollte er weiß Gott nicht in ihrer Haut stecken. Es musste schlimm sein, vor den eigenen Eltern davonzulaufen. Natürlich wusste er, dass es wahrscheinlich auch andere Wege gab und dass niemand sie zwingen konnte zu heiraten. Aber er wusste auch, wie machtlos und hilflos man sich manchmal führte und er konnte sich gut vorstellen, dass einem in Extremsituationen eine Sicherung durchbrannte und man – wie in Sades Fall – mit Sack und Pack einfach verschwand.
Olli drehte sich seufzend auf die Seite. Solche ernsthaften Gedanken war er von sich selber gar nicht gewöhnt. Er fühlte sich aus irgendeinem Grund verantwortlich für das Mädchen. Wahrscheinlich hatte er tief in sich drin doch einen ausgeprägten Beschützerinstinkt.
Über die Möglichkeit, Sade zu ihren Eltern zurückzubringen, hatte er keine Sekunde lang nachgedacht. Für ihn stand es fest, dass er sie in dem unterstützen würde, was sie wollte und nicht jemand anders.
Es würde recht leicht sein, sie noch eine Weile hier zu verstecken. Wer würde sie schon im Wald suchen? Sie mussten nur in der Öffentlichkeit vorsichtig sein. Wahrscheinlich hatte schon jeder Zweite in Mikkeli und Umgebung ihr Bild gesehen.
Aber was dann? Sollte er sie mit nach Helsinki nehmen und dort verstecken, bis sie achtzehn war? Die Idee war doch schwachsinnig, sie musste zur Schule gehen. Und wenn die Suchaktion ihrer Eltern weit genug reichte, würde jede Schule sofort hellhörig werden bei ihrem Namen.
Wie lautete der eigentlich?
Nebensächlichkeiten, beschloss Olli. Er konnte sie nicht bei sich zu Hause verstecken, das war unmöglich. Mal abgesehen davon, dass er keine Ahnung hatte, ob das legal war. Die Eltern hatten doch die Erziehungsberechtigung, sie konnten entscheiden, wo ihre Tochter lebte.
Ob er versuchen sollte, mit diesem Lauri Kontakt aufzunehmen? Es war doch sicher auch in seinem Interesse, dass es nicht zu einer Heirat kam.
Heiraten. Mit achtzehn. Vollkommen undenkbar für ihn. Er hatte nicht vor zu heiraten, bevor er dreißig oder so war. Und dann auch noch unter Zwang? Wahrscheinlich hätte er da auch seine Koffer gepackt. Was es nicht alles gab.
Er warf einen Blick auf sein Handy, das neben dem Sofa auf dem Boden lag. Es war halb drei. Bald würde es wieder hell werden. In den letzten Tagen hatte er versucht, Sade so gut wie möglich zu beschäftigen, sie abzulenken, aber es schien unmöglich. Er wollte ihr doch nur helfen. Es war frustrierend.
Er schlug die Decke zurück und setzte die Füße auf den Boden. Vorsichtig stand er auf und schlich zur Schlafzimmertür. Sade lag dicht an der Wand und er konnte sie gleichmäßig atmen hören. Sie schlief also tief und fest. Sehr gut.
Leise trat er hinaus auf die Veranda, schaute zum See hinunter und zündete sich eine Zigarette an. Er hatte irgendwann mal vorgehabt, mit dem Rauchen aufzuhören. Aber im Moment war das undenkbar. Eigentlich war es das immer, er fand jedes Mal wieder eine neue Ausrede fürs Weitermachen.
Vielleicht sollte er eine Runde schwimmen gehen. Um sich abzukühlen, den Kopf klar zu kriegen. Er musste in Ruhe nachdenken. Sade würde auf keinen Fall zurück nach Kuopio gehen. Möglicherweise konnte seine Mutter ihr helfen. Am besten würde es sein, sie gleich am nächsten Tag anzurufen.
Er versuchte abzuwägen, ob sie in Helsinki oder hier sicherer war, kam aber zu dem Schluss, dass sie, so lange sie siebzehn war, nirgendwo gute Karten hatte, ihren Eltern zu entkommen.
Olli versuchte, sich Sades Mutter vorzustellen. Das Vergnügen mit ihrem Vater hatte er ja bereits gehabt. War ihre Mutter ein absoluter Hausdrache, der ihren Vater durch die Gegend schickte um die entlaufene Tochter zu suchen? Ein Duckmäuschen, dass zu allem, was ihr Mann tat, Ja und Amen sagte? Oder gab es auf dieser Welt wirklich zwei Menschen, die tatsächlich der Meinung waren, es wäre in Ordnung, das Leben ihrer minderjährigen Tochter zu zerstören?
Und was, wenn er ihnen Unrecht tat? Vielleicht war Sade aus einer Entzugsklinik geflohen und ihre Eltern wollten ihr um jeden Preis das Leben retten und suchten sie deshalb?
Noch bevor er den Gedanken zuende gedacht hatte, war ihm klar, wie blödsinnig das war. Er hatte Sade bisher nichtmal eine Zigarette rauchen, geschweige denn sich eine Spritze setzen sehen. Außerdem glaubte er ihr. Welchen Grund sollte sie haben, ihn zu belügen? Sie konnte nicht wissen, dass er ernsthaft darüber nachdachte, sie mit nach Helsinki zu nehmen. Sie musste davon ausgehen, dass sie am Ende der nächsten Woche wieder auf sich alleine gestellt war.
Obwohl – hielt sie ihn wirklich für so herzlos? Das musste er sie bei Gelegenheit mal fragen.
Du denkst den totalen Blödsinn, rügte er sich selbst. Was ist nur los mit dir?
Noch immer lag der See ruhig da, es kam nichtmal ein Windhauch auf. Wahrscheinlich würde es wieder ein heißer Tag werden. Das war zwar schön, aber Olli hätte nichts gegen ein richtiges Wärmegewitter einzuwenden gehabt.
Plötzlich hörte er, wie die Haustür geöffnet wurde. Wie war sie aufgewacht? Ob sie wieder schlecht geträumt hatte? Davon war wohl auszugehen.
Olli hörte, dass sie ein paar Schritte ging und dann einfach stehen blieb. Er drehte sich um und sah in ihr blasses Gesicht. Die Haare hingen ihr wirr ins Gesicht und die viel zu großen Klamotten hingen formlos an ihrem Körper. Sie sah wirklich mitleiderregend aus. Augenblicklich bekam Olli das Bedürfnis, sie in die Arme zu nehmen.
„Schlecht geschlafen?“, fragte er vorsichtig nach und machte ein paar Schritte auf Sade zu, die sofort zurückwich. Verwirrt runzelte Olli die Stirn.
„Willst du, dass ich gehe?“, murmelte Sade, ohne ihn anzusehen.
„Was?“
„Wenn ich gehen soll, musst du das nur sagen. Dann verschwinde ich.“
Langsam glaubte er doch, dass sie auf Drogen war.
„Warum sollte ich das wollen? Das ist doch Unsinn!“
„Ich mein ja nur. Vielleicht kommst du in Schwierigkeiten, wenn du mich bei dir behältst“, erklärte Sade und knetete nervös ihre Finger. Ihre Wangen glühten, sie erwartete es zwar nicht wirklich, aber es konnte immerhin sein, dass Olli ihr sagte, sie solle ihre Sachen packen und gehen.
Sie konnte seinen Blick absolut nicht deuten. Er hatte die Arme vor der Brust verschränkt und sah sie einfach nur an. Sade wurde immer unruhiger. Warum sagte er denn nichts? Während der anhaltenden Stille steckte sie ihr T-Shirt sieben Mal in die Hose, nur um es gleich wieder rauszuziehen. Endlich räusperte Olli sich.
„Du hast doch wirklich einen Schaden“, befand er kopfschüttelnd. „Dein Alter tut doch gar nichts zu Sache. Früher oder später wirst du sowieso achtzehn und haust von deinen Eltern ab. Für mich ist im Moment nur wichtig, dass es die besser geht.“ Er ging zu ihr und streichelte ihr lächelnd über den Kopf. „Du seelisches Wrack, du.“
Sade musste grinsen, weniger über seine Aussage als vor Erleichterung, dass er sie nicht loswerden wollte.
„Danke“, murmelte sie und ließ sich von Olli ein paar Haarsträhnen aus dem Gesicht streichen. Dann legte er ihr eine Hand auf die Schulter und deutet mit einer Kopfbewegung runter zum See.
„Los, wir gehen eine Runde schwimmen.“
Schlafen konnten sie beide nicht mehr.
layout code by outoftheline at chaste.design. host: myblogTexture and Brushes by Gender
Gratis bloggen bei
myblog.de